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Inhaltsbereich:Vulkane, Geysire, Braunbären und ein paar tausend Menschen - die Halbinsel Kamtschatka

Wappen und Flagge von Kamtschatka mit drei Vulkanen
Nach der Reise in den Ural und damit an die Grenze Europas geht's diesmal gefühlsmässig an's Ende der Welt - eine knappe halbe Erdumdrehung und zehn Zeitzonen ostwärts von Mitteleuropa kann auf der Halbinsel Kamtschatka (Камчатка) ein faszinierendes und eines der wohl letzten halbwegs ursprünglichen Wildnisgebiete unseres Planeten entdeckt werden.

Lage und Geschichte von Kamtschatka

Vulkan auf Kamtschatka im Winter Erdgeschichtlich betrachtet ist Kamtschatka immer noch im Babyalter. Entstanden ist die Halbinsel vor gerade mal 2 Millionen Jahren und wächst und verändert sich seither laufend durch die Verschiebungen von pazifischer und eurasischer Erdplatte. Erstere schiebt sich dabei jährlich um 8 bis 10 Zentimeter unter den Rand von letztgenannter. Damit ist die Grossregion Kamtschatka auch ein klassisches potenzielles Erdbebengebiet. Das letzte grosse Erdbeben mit einer Stärke von 9.0 ereignete sich am 4.November 1952. Beim dabei ausgelösten Tsunami wurde die Kleinstadt Sewero-Kurilsk (Северо-Курильск) auf der Kurilen-Insel Paramuschir (Парамушир) vollständig zerstört.
Blick auf die Hauptstadt von Kamtschatka, Petropawlowsk-Kamtschatski Kamtschatka erstreckt sich von Ostsibirien über eine Länge von 1200 sowie eine maximale Breite von 450 Kilometer südwärts. Auf seiner Fläche von 370'000 Quadratkilometer (rund 9 mal die Fläche der Schweiz) leben gerade mal 380'000 Einwohner, davon etwa 195'000 in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski (Петропавловск-Камчатский). Wer auf Kamtschatka unterwegs ist, dem kann es schon passieren, eher einem Kamtschatka-Braunbär als einem Menschen zu begegnen. Vor allzu körpernaher Kontaktaufnahme mit diesen bis knapp 3 Meter grossen und bis zu 600 Kilo schweren Urbewohnern Kamtschatkas wird allerdings abgeraten, denn nicht jeder hat das Talent zum Bärenflüsterer wie Reno Sommerhalder.
Dominierend und unübersehbar auf Kamtschatka sind die insgesamt mehr als 160 Vulkane, sodass diese auch in die Gestaltung von Wappe und Flagge Kamtschtakas eingeflossen sind. 29 der Vulkane sind aktiv und führen zu durchschnittlich 6 Vulkanausbrüchen pro Jahr. Die Vulkane Kamtschatkas gehören zum Pazifischen Feuerring, zu welchem u.a. auch der Popocatépetl in Mexiko, der Mount St. Helens an der Westküste der USA, der Fuji auf der japanischen Hauptinsel Honshu, der Pinatubo auf der philippinischen Insel Luzon sowie Krakatau und Tambora in der Region der Javainseln zählen.
Mit 4750 Metern ist der Kljutschewskaja Sopka (Ключевская Сопка) der höchste der Vulkane Kamtschatkas. Weitere bekannte Vulkane sind der das Bild der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski mitprägende, 2741 Meter hohe Awatschinskaja Sopka (Авачинская Сопка), der 3283 Meter hohe Schiwelutsch (Шивелуч), der 2882 Meter hohe Besymjanny (Безымянный) sowie der 3621 Meter hohe Itschinskaja Sopka (Ичинская Сопка).
Mindestens so prägend und eindrücklich wie die Vulkane und für nicht Vulkan-interessierte wohl noch faszinierender sind die zahlreichen Geysire und Thermalquellen Kamtschatkas.
Kamtschatka-Braunbär Kamtschatka ist nicht nur eine vergleichsweise junge Region unseres Planeten, sondern stellte bis zum Ende des 17.Jahrhunderts auch einen unbekannten weissen Fleck auf der Erde dar. Wahrscheinlich 1697 landeten erstmals Kosaken im Zuge der Erforschung und Erschliessung Sibiriens auf Kamtschatka. Die Halbinsel war damals reich an Pelztieren wie Zobel, Polarfuchs, Robben und Seeotter. Deren Felle stellten die damals am Zarenhof bevorzugte Steuer-Währung dar. Innert etwa 100 Jahren wurde Kamtschatka durch russische Abenteurer und Jäger rücksichtslos ausgebeutet und die erwähnten Tierarten mehr oder weniger ausgerottet. Nicht minder gnadenlos wurde gegen die indigene Urbevölkerung der Itelmenen, Korjaken, Ewenen, Tschuktschen und Aleuten vorgegangen. Heute haben noch etwa 2.5 Prozent der Einwohner Kamtschatkas indigene Wurzeln.
Berglandschaft mit See in Kamtschatka Grosse Verdienste um das Wissen über Kamtschatka erwarb sich der seit 1703 in Russischen Diensten stehende und auch 'Kolumbus des Zaren' genannte dänische Seefahrer Vitus Bering mit seinen beiden Kamtschatka-Expeditionen. Die erste dauerte von 1725 bis 1730, die umfangreichere und erkenntnisreichere zweite im Rahmen der Grossen Nordischen Expedition von 1733 bis 1743 und stellte das bis zu dieser Zeit grösste wissenschaftliche erderkundliche Forschungsprojekt dar. Auf der Zweiten Kamtschatka-Expedition fuhr unter anderen auch der deutsche Arzt und Naturforscher Georg Wilhelm Steller mit, dessen erstmals 1737 in Jakutsk herausgegebenes umfassendes und in einen naturwissenschaftlichen sowie einen ethnographischen Themenbereich unterteiltes Monumentalwerk Beschreibung von dem Lande Kamtschatka (hier als pdf-Dukumente: in original altdeutscher Schrift, 520 Seiten und 77 MB, transkribiert neudeutsch, 306 Seiten und 2 MB) viel zu einem breit gefächerten Wissen über Kamtschatka ausserhalb Russlands beitragen sollte. Weder Bering noch Seller sollten ihr Heimatland wiedersehen: Bering (und weitere 30 Besatzungsmitglieder) starb am 19. Dezember 1741 auf der Beringinsel (damals noch Awatscha-Insel), nachdem sein Schiff Sankt Peter im Spätherbst 1741 nach schwerem Sturm dort gestrandet war. Zu den Überlebenden dieses Deasaters gehörte auch Steller. Auf der Rückreise nach St.Petersburg starb er am 12. November 1746 im sibirischen Tjumen.
Von 1940 bis 1990 gehörte Kamtschatka zum militärischen Sperrgebiet der Sowjetunion. Ein Besuch oder Aufenthalt auf Kamtschatka war damit für Ausländer ausgeschlossen und für Sowjet-Bürger nur mit Sonderbewilligung möglich. Übrigens gibt es auch heute noch einzelne Küstenabschnitte und Naturreservate auf Kamtschatka, welche nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde betreten werden dürfen.

Petropwalowsk-Kamtschatski

Blick auf Petropawlowsk-Kamtschatski, die Hauptstadt Kamtschatkas Petropawlowsk-Kamtschatski (Петропавловск-Камчатский), die Haupt- und einzige Grossstadt Kamtschatkas, wird für alle BesucherInnen das einzige Einfallstor oder besser gesagt die Einflugschschneise Kamtschatkas sein. Denn nach wie vor ist Kamtschatka auf dem Landweg nicht erreichbar. Von Moskau nach Petropawlowsk-Kamtschatski sind es rund 8'200 km, die Flugzeit beträgt 8 bis 10 Stunden.
Gegründet wurde Petropawlowsk-Kamtschatski 1740 von Iwan Formitsch Truskott, einem Navigator Berings und von diesem mit dem Auftrag ausgesandt, den natürlichen Hafen der Awatscha-Bucht für die Zweite Kamtschatka-Expedition zu erkunden. Ihren Namen erhielt Petropawlowsk-Kamtschatski wie so manche Kirche oder Kathedrale in Russland, aber bspw. auch die eher eher unheilige Peter- und Pauls-Festung (Петропавловская крепость) in St.Petersburg, zu Ehren der Kirchenheiligen Peter und Paul. Und wie die St.Petersburger nennen auch die Petropawlowsker ihre Stadt Piter.
Abendstimmung in Petopawlowsk-Kamtschatki mit Awascha-Bucht Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts blieb Petropawlowsk-Kamtschatski nicht mehr als eine Ansammlung einfachster Holzgebäude und Zelte mit selten über 1'000 Einwohnern, zur Hauptsache militärisches Personal und Pelzjäger. Letztere waren auch der Grund, dass sich im Winterhalbjahr meist mehr Personen in Petropawlowsk-Kamtschatski aufhielten als während der wärmeren Sommermonate. Bis 1989 erhöhte sich die Einwohnerzahl von Petropawlowsk-Kamtschatski auf knapp 270'000. Seither findet wie überall in der Russischen Provinz (d.h. mit Ausnahme von Moskau, St.Petersburg und einigen wenigen, meist jungen Boomstädten wie bspw. Chanty-Mansijsk (Ханты-Мансийск), in ganz Russland) eine teilweise massive Abwanderung statt. Zur Zeit verlassen jährlich ca. 5'000 Personen Kamtschatka definitiv.
Die Drei Brüder ind der Awascha-Bucht von Petropawlowsk-Kamtschatski An touristischen highlights ist Petropawlowsk-Kamtschatski neben einer der weltweit grössten und schönsten Naturbuchten, einem kleinen, lehrreichen und vielfältigen Kamtschatka-Naturkundemuseum sowie dem Blick auf die beiden das Stadtpanorama dominierenden Vulkane Awatschinskaja Sopka (Авачинская сопка) und Korjakskaja Sopka (Корякская сопка) nicht eben reich gesegnet. Bei einer der zahlreich angebotenen Buchtrundfahrten werden Sie sicherlich die Drei Brüder, drei aus dem Meer ragende markante Felsen, kennenlernen. Wer Petropawlowsk-Kamtschatski im Winterhalbjahr besucht und das gewohnte Skivergnügen dem auf Kamtschatka stark geförderten und deshalb relativ verbreiteten Heli-Skiing vorzieht, wird auf dem Petropawlowsker Hausberg mit einem Panorama, welches keine Alpendestination bieten kann, belohnt. Da sich Petropawlowsk-Kamtschatski auf der Pazifik-Seite Kamtschatkas befindet, sind seine Temperaturen übrigens moderater, als man vielleicht vermutet und reichen von etwa minus 10 Grad im Januar/Februar bis ungefähr plus 30 Grad im Juli (Durchschnittswerte, im Februar wurden auch schon mal minus 32 Grad gemessen).
Skifahren in Petropawlowsk-Kamtschatski mit Blick auf den Pazifik Möglicherweise haben Sie in Russland schon mal Malkinskoje (Малкинское), ein mineralhaltiges, einer Tiefe von 610 Meter entspringendes Quellwasser, gesehen oder getrunken. Dann könnte Sie ein Ausflug in den etwa 120 Kilometer nördlich von Petropawlowsk-Kamtschatski gelegenen Ort Malki mit seinen Thermalwasser-Pools interessieren. Daneben ist Malki auch ein bekannter Platz für Wildwasser-Rafting, Kajak- und Kanufahrten ostwärts bis zum (kalten) Ochotskischen Meer (Охотское море) und an einem der Russischen Festtage ein bei Petrpawlowskern beliebter Ausflugs- und Festort. Dabei kann es schon mal etwas lauter und lebhafter zu und her gehen als bei uns Mittelwesteuropäern.

Der Nalychevo-Naturpark

Der Koryasky-Vulkan im Nalychevo-Naturpark Badevergnügen im Winter im Nalychevo-Naturpark Näher zu Petropawlowsk-Kamtschatski liegt der nordöstlich der Stadt gelegene und unter WWF- und UNESCO-Monitoring stehende Nalychevo-Naturpark. Er ist etwas mehr als 30'000 Hektaren gross, vier aktive (Awatschinskaja und Korjakskaja im Süden, Dzendzur und Zhupanovsky im Norden und Osten) und neun erloschene Vulkane sorgen für rege geothermische Aktivitäten. Einige der heissen Quellen und Mineralquellen liegen direkt entlang der gut ausgebauten Wanderwege und sind teilweise in Badestellen eingefasst. Im Park gibt es ein Besucherzentrum, ein Naturkundemuseum, etliche Schutzhütten aus Holz für Wanderer, aber auch mehrere Helilandeplätze. Die Pflanzenwelt, darunter einige seltene Orchideen, reicht von arktisch-alpin im Norden des Parks bis zu ozeanisch geprägt am Unterlauf des Flusses Nalychevo. Nebst Wandern werden Angeln, Kanu-, Kajak- und Schlauchbootfahrten, Skifahren und Skitouren sowie Hundeschlitten-Touren angeboten und toleriert. Der Zugang zum Naturpark ist bewilligungs- und gebühren-pflichtig.
Bis 1952 befand sich nahe der Mündung des Nalychevo in den Pazifik ein kleines Itelmenen-Dorf. Dieses wurde bei einem Seebeben mit anschliessendem Tsunami vollständig zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Esso

Das Dorf Esso im Winter Mehr als 600 Kilometer nördlich von Petropawlowsk-Kamtschatski und am Ende dessen, was man als befestigte Strasse bezeichnen kann, liegt der 2000-Seelen-Ort Esso ( Эссо) ziemlich zentral im Bystrinskij-Naturpark (Быстринский народный парк), des mit einer Fläche von über einer Million Hektar grössten Schutzgebietes auf Kamtschatka. In Esso lebt noch ein vergleichsweise hoher Anteil indigener Bevölkerung, welche ihre traditionelle Kultur sowie ihr Kunsthandwerk in vielen kleinen Werkstätten für lokale Schnitzkunst pflegen und weiter geben. Wer bis nach Esso reist, sollte einen Besuch des sehenswerten Volkskunde-Museum nicht verpassen. Esso's Hauptattraktion ist jedoch das Freibad mit heissem Thermalwasser mit Gratiseintritt. Die Bewohner Esso's verfügen zudem über einen kleinen Luxus, für welchen wohl nirgendwo sonst in Russland jemand die Hand bedingungslos in's Feuer legen würde: immer und jederzeit eine geheizte Wohnung und warmes Wasser, denn der ganze Ort wird mit dem heissen Thermalwasser beheizt, ebenso auch die zahlreichen Gewächs- und Treibhäuser, sodass man in Esso selbst im (langen) Winter frisches regionales Gemüse und Früchte finden kann, bei denen man eher an das Mittelmeergebiet oder andere warme Regionen der Welt denn das garstige Klima Kamtschatkas denkt.
Das Freiluft-Thermalbad von Esso Im Bystrinskij-Naturpark gibt es zahlreiche Berge in einer Höhenlage von 1'200 bis über 2'000 Meter. Das Gebiet wird deshalb manchmal auch als kamtschatkische Schweiz bezeichnet. Trotz heissen Thermalquellen sollte, wer nach Esso oder in den Bystrinskij-Naturpark reist, sich warm anziehen. Durchschnittlich steigt in Esso das Thermometer nur gerade in den Monaten Juni, Juli, August und September über den Gefrierpunkt. Plus 15 Grad und darüber im Juli gelten örtlich bereits als Sommerhitze.
Seit 1990 wird in Esso anfang März die Beringia (Берингия) gestartet. Mit einer Distanz von 950 km ist die Beringia eines der anforderungsreichsten Hundeschlitterennen. Von Esso geht's erst westwärts an die Küste zum Ochotskischen Meer, danach dieser entlang nach Norden und schliesslich quer durch Kamtschatka bis nach Ossora (Оссора) an der Nordostküste. Für einen Guinnness-Book-Eintrag als längstes Hundeschlitterennen wurde die Beringia 1995 einmalig auf über 2'000 km bis nach Tschukotka im äussersten Nordwesten Russlands verlängert.

Das Tal der Geysire

Im Tal der Geysire Aktiver Geysir im Tal der Geysire Wegen seiner charakteristischen Vulkane, Geysire und Thermalquellen wird Kamtschatka oft mit Island verglichen. Am bekanntesten ist das 180 Kilometer nördlich von Petropawlowsk-Kamtschatski gelegene, zum Kronozki-Biospärenreservat (Кроноцкий государственный биосферный заповедник) gehörende und etwa 6 Kilometer lange Tal der Geysire (Долина гейзеров) mit etwa 90 Geysiren, dem Fluss Geysernaja mit ganzjährig warmem Wasser (im Sommer durchschnittlich 26 und im Winter immer noch 16 Grad) sowie zahllosen Quellen mit heissem Wasser. Die Wasserfontäne von Welikan (der Riese), des grössten Geysirs auf Kamtaschatka, schiesst bis 30 Meter hoch und sein Wasserdampf steigt bis auf eine Höhe von 300 Metern. Viele der Geysire haben einen Namen, einer wird beispielsweise 'Toilettenspülung' genannt, weil er sich nach einem ausgestossenen kurzen Wasserschwall rauschend wieder in sein Loch zurückzieht.
Blubbernde Erde im Tal der Geysire Entdeckt wurde das Tal der Geysire 1941 durch Tatjana Ustinova. Jedoch erst Mitte der 70er-Jahre wurde mit einer systematischen Sichtung des Gebiets begonnen, seit 1991 wurde das Tal für ausländische Besucher und Touristen geöffnet.
Am 3. Juni 2007 wurde das Tal durch eine gewaltige Schlammlawine verschüttet. Ab 5. Juni 2007 wurde die Bildung eines Thermalwasser-Sees beobachtet. Ging man erst davon aus, dass durch die Schlammlawine bis zu zwei Drittel des Tals zerstört wurden, sind die Schäden in ihrem Gesamtausmass bis heute nicht restlos geklärt.
Weitere Informationen zu und über Kamtschatka
Kamtschatka-Film (31:03, russischsprachig, .avi-Format)
Kamtschatka-Video 1 (8:05, russischsprachig)
Kamtschatka-Video 2 (6:25, russischsprachig)
Kamtschatka-Video 3 (8:14, russischsprachig)
Kamtschatka-Video 4 (4:48, russischsprachig)
Lokaler Tourorganisator mit vielen Zusatzinformationen (Russisch, Deutsch, Englisch)
Sehr schöne und ebenso informative Website über die besonders geschützten Naturgebiete Kamtschatkas (Russisch, Deutsch, Englisch)

Informationen über diese Website

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